Freund oder Feind?

Hallo, meine lieben Kinder!

Heute möchte ich unser Gespräch über die Beziehung des Menschen zu Haustieren fortsetzen.

Obwohl Katzen und Hunde die weit verbreitetsten von ihnen sind, werden auch andere Tier- und Vogelarten, die neben dem Menschen leben, durch die Interaktion mit ihm beeinflusst.

Dies gilt insbesondere für Tiere, die nicht in großen Herden gehalten oder zu kommerziellen Zwecken gezüchtet werden, sondern auf privaten Bauernhöfen bei ihrem Besitzer leben.

Es handelt sich hierbei um Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine sowie Geflügel aller Art.

Ihre Intelligenz ist wesentlich höher als die der Tiere, die auf großen Farmen zur Schlachtung gezüchtet werden.

Die Erklärung dafür ist, dass sie, im Gegensatz zu den Letzteren, die Möglichkeit haben, den Menschen – seinen Charakter und seine Gewohnheiten – zu beobachten.

In der Regel bekommen diese Tiere ihre eigenen Spitznamen, auf die sie immer reagieren.

Außerdem hat das Energie-Informations-Feld des Menschen einen großen Einfluss auf sie, weil es wesentlich reicher und vielseitiger ist als ihr eigenes, das auf ihren Artenrahmen beschränkt ist.

Auf diese Weise beginnen auch diese Tiere, deren Bewusstsein größtenteils von ihrem kollektiven Bewusstsein gesteuert wird, sich weiterzuentwickeln, da sie jetzt teilweise unter dem Einfluss des kollektiven Bewusstseins der Menschheit stehen.

Infolgedessen ähnelt das Verhalten von Kühen, Ziegen, Hühnern, Gänsen und anderen Haustieren und Vögeln in gewisser Weise dem Verhalten von Katzen und Hunden – den am weitesten entwickelten und an das Leben neben dem Menschen angepassten Tieren.

Dies ist ein positiver Moment in ihrem Leben, der es ihren Seelen ermöglicht, sich weiterzuentwickeln, neue Erfahrungen zu sammeln und dadurch ihr kollektives Bewusstsein zu bereichern.

Andererseits werden diese Nähe, dieses Vertrauen und diese Liebe zu den Menschen für sie zu einer großen Tragödie, wenn diese sie töten.

Während in großen Farmen alle Tiere entpersönlicht sind und im Moment des Todes ihre Mörder nicht sehen, ist es in privaten landwirtschaftlichen Betrieben für Tiere und Vögel schwierig zu akzeptieren, dass derjenige der sie gefüttert, gepflegt und bei Namen gerufen hat, plötzlich ihr Mörder ist.

Jedes Lebewesen, das sich in einem gemeinsamen Energiefeld mit dem Menschen befindet, liest intuitiv dessen Absicht, insbesondere wenn diese eine Bedrohung für sein Leben darstellt, daher versucht es, seinem traurigen Schicksal zu entgehen.

Wenn der Besitzer zum Beispiel kommt, um die Hühner zu füttern, laufen sie ihm entgegen; wenn er aber beschließt, eines von ihnen zu schlachten, zerstreuen sie sich in alle Richtungen.

Sie lesen Informationen aus seinem Energiefeld, und das ist für fast alle Tiere und Vögel charakteristisch.

Und in solchen Momenten dringt die Todesangst – die niedrigstschwingende Energie – in jede Zelle ihres Körpers ein und bleibt auch nach ihrem Tod darin.

Demzufolge nehmen die Schwingungen des Menschen, der Fleisch von Tieren und Vögeln isst, erheblich ab, was bedeutet, dass auch seine geistige Komponente darunter leidet.

Falls ihr aus dem einen oder anderen Grund dennoch dazu gezwungen seid, Lebewesen zu töten, vergesst nicht, sie um Verzeihung für eure Tat zu bitten und ihnen unbedingt die Beweggründe für euer Handeln zu erklären.

Dies wird ihr Leid lindern, und sie werden ihren Tod nicht mehr als Verbrechen eurerseits, sondern als Opfer für euer Wohl betrachten.

Wisst, meine Lieben, dass es auf der Erde keine „hirnlosen Geschöpfe“ gibt: Alle Vertreter der Tierwelt sind ausnahmslos Wesen mit Bewusstsein und irdischen Bindungen.

Oft sind ihre Seelen reiner und erhabener als die Seelen mancher Menschen, die neben ihnen wohnen.

An dieser Stelle werden wir heute aufhören.

Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.

Empfangen von Marta am 19. April 2026

Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/istoriya-chelovechestva-drug-ili-vrag/