Vom Mutterleib an

Hallo, meine lieben Kinder!

In Fortsetzung meiner vorherigen Botschaft möchte ich mit euch heute darüber sprechen, was ihr tun könnt, wenn ihr euer Kind nicht vor negativen Energien schützen konntet und die Astralentitäten sein Bewusstsein übernommen haben.

Doch zunächst möchte ich euch erzählen, an welchen Merkmalen ihr erkennen könnt, dass die Entitäten des unteren Astrals für das inadäquate Verhalten des Kindes verantwortlich sind.

Das Hauptmerkmal ist die unkontrollierbare Angst.

Sie kann sich auf unterschiedliche Weise manifestieren, ebenso wie ihre Ursachen unterschiedlich sein können.

Manchmal entsteht sie beim Kind, während es sich noch im Mutterleib befindet, wenn die Schwangerschaft seiner Mutter unter für sie ungünstigen Bedingungen verläuft und sie selbst Angst in irgendeiner Form erlebt.

Das kann alles Mögliche sein: Angst vor der Zukunft, Angst, vom Vater des Kindes verlassen zu werden, Angst vor Verurteilung, wenn das Kind unehelich gezeugt wurde, und sogar Angst, nach der Geburt unattraktiv zu werden.

Kurz gesagt, es ist nicht so wichtig, welche Art von Angst die werdende Mutter plagte, Hauptsache ist, dass ihre Schwangerschaft in der Energie von Angst verlief.

Natürlich wirkte sich das unweigerlich auch auf das Kind aus, da seine Psyche und sein physischer Körper in dieser Energie geformt wurden.

Folglich beginnt das Baby, kaum geboren, sein Leben mit dieser schmerzhaften Erfahrung.

Da aber die Energie von Angst die bevorzugte und begehrteste Nahrung der Entitäten des unteren Astrals ist, „saugen“ sie sich sofort an ihrer nächsten Beute „fest“ und versuchen, sie nicht mehr loszulassen.

Meistens ist dies der Grund für das scheinbar unerklärliche Weinen des Kindes, seine Albträume, Angst vor der Dunkelheit oder Angst vor Einsamkeit.

In der Regel ist die vorherrschende Art von Angst diejenige, die für seine Eltern charakteristisch ist.

Während sich das Baby im Mutterleib befindet, verweilt es teilweise noch auf dem feinstofflichen Plan, was bedeutet, dass es problemlos alle Gedanken und Emotionen nicht nur der Mutter, sondern auch des Vaters lesen kann, ganz gleich, wie weit dieser von ihm entfernt ist.

Leider sind nur wenige Menschen fähig, die Ursachen für Ängste ihres Kindes in dessen vorgeburtlicher Lebensphase zu finden, deshalb konzentrieren sich Menschen eher auf äußere – physische – Merkmale, was es ihnen nicht ermöglicht, das Kind schnell und effektiv von einem für es so quälenden Problem zu befreien.

In Wirklichkeit ist dies möglich, aber nur, wenn die Eltern die Kraft finden, ihre Fehler einzugestehen und, indem sie gedanklich in die Vergangenheit zurückkehren, ihre negativen Emotionen in positive umzuprogrammieren, wodurch sie ihr ungeborenes Kind in ganz andere Energien versetzen – die der Liebe und die des Vertrauens in das Leben.

Und dann ändert sich das Verhalten ihres Kindes auf wundersame Weise, denn alle drei haben die Zeitlinie ihres Schicksals unmerklich geändert, indem sie ihr einen günstigeren und harmonischeren Verlauf verliehen haben.

An dieser Stelle werden wir heute aufhören.

Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.

Empfengen von Marta am 24. Februar 2026

Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/istoriya-chelovechestva-nachinaya-s-utroby-materi/