
Hallo, meine lieben Kinder!
Heute möchte ich das Thema der Beziehung zwischen Mann und Frau fortsetzen und darüber sprechen, wie sich diese in den Welten der höheren Dimensionen entwickeln wird, beginnend mit der vierten Dimension, in der sich viele von euch bereits mit ihrem Bewusstsein aufhalten.
Wenn die Schwingungen eines Menschen auf dieses Niveau ansteigen, können die Astralentitäten niederer Ordnung ihn nicht mehr erreichen, was bedeutet, dass solche Manifestationen wie Lust und freizügige sexuelle Beziehungen im Leben dieses Menschen aufgrund der energetischen Diskrepanz sowohl mit den Astralentitäten als auch mit den Menschen, die unter ihrem Einfluss stehen, ausgeschlossen sind.
Sexuelle Beziehungen zwischen den Menschen in der vierten Dimension erhalten einen ganz anderen – ausgeglichenen und harmonischen – Charakter, denn alle ihre Gedanken, Emotionen und Handlungen sind dann bewusst: Sie kommen nicht mehr so sehr vom Verstand, sondern von der Seele oder dem Herzen.
In den höherdimensionalen Welten ist der Verstand immer zweitrangig, obwohl seine Bedeutung nicht geschmälert werden sollte.
Es ist so, dass er sich dort von ganz anderen Prinzipien leiten lässt, und das wichtigste von ihnen ist die Intention „zum höchsten Wohl aller“.
Aber auch logische Schlussfolgerungen sind dort willkommen.
So kann beispielsweise ein Mensch der vierten oder Fünften Dimension, der alles sieht und fühlt, was auf dem feinstofflichen Plan geschieht, auf seinen geliebten Menschen bewusst verzichten, wenn er erkennt, dass dieser in Wirklichkeit nicht seine zweite Hälfte ist.
Er beginnt, alle Nuancen der Beziehungen zwischen den Menschen vollständiger und umfassender zu sehen, einschließlich ihrer karmischen Verbindungen und ihrer wahren geistigen Einigkeit, besonders wenn es sich um Seelenverwandte oder Zwillingsflammen handelt.
Während es in der dreidimensionalen Welt recht selten vorkommt, dass ein Mann oder eine Frau seinen/ihren geliebten Menschen mit Leichtigkeit, ohne Verurteilung und Groll, zu einem anderen Menschen gehen lässt, weil er oder sie erkennt, dass er mit ihm viel glücklicher sein wird, so ist dies in den Welten der höheren Dimensionen die Norm.
Und dies geschieht, weil sich der Verstand in Abwesenheit des Egos von anderen Prinzipien leiten lässt, die auf logischen Schlussfolgerungen und Konstruktionen basieren, die allen Beteiligten in einer bestimmten Situation zugute kommen.
Eines der wichtigsten Prinzipien ist natürlich die strikte Einhaltung des Gesetzes des Freien Willens hinsichtlich eines jeden Menschen.
Solche Gefühle wie Eifersucht, Besitzgier, Groll, Rache sind dort dermaßen unangebracht, dass sogar ein „Echo“ dieser Emotionen, die den Menschen der dreidimensionalen Welt eigen sind, sich im Unterbewusstsein der Bewohner der höheren Welten restlos auflöst.
Warum können die Menschen ihren Geliebten so leicht gehen lassen?
Weil sie wissen, dass auch sie unbedingt auf ihre zweite Hälfte treffen, die in diesem Moment wahrscheinlich auch ihren Geliebten losgelassen hat, in der Erwartung, denjenigen treffen zu können, der für sie bestimmt ist.
In den höheren Welten finden verwandte Seelen viel schneller zueinander, da sie Informationen übereinander auf allen Ebenen des Seins und nicht nur auf der physischen Ebene lesen können, wie es in der dreidimensionalen Welt der Fall ist.
An dieser Stelle werden wir heute aufhören.
Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.
Empfangen von Marta am 24. September 2023
Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/okno-v-novyj-mir-vo-imya-lyubvi/