Liebe lässt sich nicht erzwingen

Hallo, meine lieben Kinder!

In Fortsetzung meiner vorherigen Botschaft möchte ich mit euch heute über Wildtiere sprechen, die von den Menschen zuhause gehalten werden, sowie über Zirkustiere.

Im Großen und Ganzen greift der Mensch auf diese Weise in die Tierwelt ein und beraubt ihre „Bewohner“ ihres natürlichen Lebensraums.

Während sich Haustiere, die seit Jahrhunderten an der Seite des Menschen leben, sich bereits auf genetischer Ebene an dieses Leben angepasst haben und mit der angeborenen Liebe zu dem Menschen zur Welt kommen, bedeutet eine solche Nachbarschaft für Wildtiere meist Stress.

Eine Ausnahme bilden die Fälle, in denen ein Mensch Jungen wilder Tiere vor dem Tod rettet.

Aber auch in diesen Fällen wäre die Rückführung der Tiere in die wilde Natur eine ideale Lösung, anstatt sie in einem Zoo oder Zirkus unterzubringen, wo sie ein Leben in Gefangenschaft führen müssen, das ihnen fremd ist.

Da Wildtiere keine Immunität gegen negative Energien der Städte besitzen, können diese Energien, die ihnen fremd sind, Aggression und unangemessenes Verhalten sogar gegenüber ihren Besitzern bei ihnen hervorrufen, wofür es zahlreiche Beispiele gibt.

Die Erklärung dafür ist, dass Wildtiere viel mehr als Haustiere von ihren natürlichen Instinkten geleitet werden, von denen der wichtigste die Jagd nach Beute ist.

Angst, die jemand in der Nähe eines Wildtieres empfindet, „aktiviert“ bei diesem automatisch die Energie der Aggression.

Dies ist auch für Hunde charakteristisch, in deren genetischem Gedächtnis der Abdruck ihres Lebens in Freiheit gespeichert ist, als sie sich ihre Nahrung selbst beschafften.

Was die Raubtiere betrifft, die an der Seite des Menschen leben, wird die Situation dadurch verschärft, dass sie stark von den allgemein chaotischen und negativen Energien der Städte und der Menschen, die dort wohnen, beeinflusst werden.

Wildtiere sind im Gegensatz zu Haustieren in der Lage, ein breiteres Spektrum an Energien und zwar über größere Entfernungen wahrzunehmen.

Oft wird ihr unangemessenes und aggressives Verhalten nicht durch ihren Besitzer, der sein Haustier liebt und ihm nichts Böses tut, sondern durch Dritte, die unsichtbar, aber für das Tier dennoch deutlich spürbar sind, verursacht. Die negativen Energien dieser Menschen sind so hoch konzentriert, dass das Tier sie als Signal zum Handeln wahrnimmt.

Dies ist die Erklärung für jene Fälle, in denen der Mensch, der ein Raubtier aufgezogen und es als Familienmitglied bei sich zuhause aufgenommen hat, selbst zu dessen unschuldigem Opfer wird.

Was die Zirkustiere betrifft, so leiden sie sehr unter der ihnen künstlich aufgezwungenen Lebensweise, ganz gleich, wie sehr sie von ihren Trainern geliebt werden. Sie sind ihrer Bewegungsfreiheit beraubt und gezwungen, den Befehlen des Menschen zu gehorchen, was ihrer freiheitsliebenden Natur überhaupt nicht eigen ist.

Die Fälle der Angriffe auf Trainer durch Raubtiere lassen sich weitgehend auf die Ansammlung chaotischer negativer Energien im Publikum zurückführen, insbesondere wenn gefährliche Stunts vorgeführt werden und viele Zuschauer Angst empfinden.

In diesem Fall wird beim Raubtier der Jagdinstinkt geweckt, und der Trainer, der in diesem Moment in seiner Reichweite ist, kann ihm zum Opfer fallen.

Deshalb sollte man nicht der Mode folgen, die in einigen Ländern in letzter Zeit aufgekommen ist, exotische Tiere zu halten, was die natürliche Ordnung der Dinge stört und denjenigen Leid zufügt, die an ein Leben in Freiheit gewöhnt sind, das ihnen kein wohlgenährtes Leben an der Seite des Menschen ersetzen kann.

An dieser Stelle werden wir heute aufhören.

Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.

Empfangen von Marta am 27. April 2026

Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/istoriya-chelovechestva-nasilno-mil-ne-budesh/