Schichtung in der Tierwelt

Hallo, meine lieben Kinder!

Heute möchte ich euch erzählen, wie Tiere die neuen Energien wahrnehmen, deren Schwingungen von Jahr zu Jahr zunehmen.

Vieles hängt von ihren eigenen Schwingungen ab, denn Tiere sind wie Menschen unterschiedlich: Jedes hat seine eigene karmische „Last“, seinen eigenen Charakter, sein eigenes Temperament, seine eigenen Lebensbedingungen.

Junge Seelen der Tiere, deren Schwingungen relativ niedrig sind, nehmen die neuen Energien nur schwer auf, da sie noch nicht bereit für eine höhere Seinsebene sind.

Dies erklärt die große Zahl der Todesfälle von ziemlich jungen Tieren in diesen letzten Jahren.

Da sie im Gegensatz zu Menschen die Energien sehr fein wahrnehmen, empfinden sie alles Neue und Unbekannte als fremd, was ihre Psyche beeinträchtigt und sich sofort auf ihren physischen Zustand auswirkt.

Alte Seelen der Tiere hingegen nehmen diese Energien leicht und bereitwillig auf, da diese ihren eigenen Schwingungen nahestehen.

Diese Energien verstärken ihre natürlichen Eigenschaften und heben ihr Bewusstsein auf ein neues Niveau.

Zum Beispiel beginnen Wildtiere allmählich weniger Angst vor Menschen zu haben, da die hochschwingenden Energien nach und nach jene „Schichten“ ihres genetischen Gedächtnisses öffnen, wo Informationen über die Zeit gespeichert sind, in der sie in Frieden und Harmonie mit dem Menschen lebten.

Haustiere, wenn es alte Seelen sind, werden ruhiger und klüger und überraschen ihre Besitzer mit einem bewussten Blick und Verhalten, was zuvor untypisch für sie war.

Am meisten leiden klonierte Tiere und künstlich gezüchtete Rassen, da ihre Schwingungen in der Regel niedrig sind.

Für Vögel sind die neuen hochschwingenden Energien eine Rettung, da sie die negativen Energien der Städte bis zu einem gewissen Grad ausgleichen und die Einwirkung elektromagnetischer Strahlung auf sie verringern.

Dies trifft jedoch eher auf Wildvögel zu und nicht auf „Günstlinge“ der Städte wie Tauben oder Spatzen, die die ursprünglichen Besonderheiten ihrer Arten weitgehend verloren haben.

Die Schwingungen dieser Vogelkategorie unterschieden sich wesentlich von denen der neuen Energien, daher fühlen sie sich unwohl darin.

Im Großen und Ganzen finden in der Tierwelt die gleichen Prozesse statt wie in der menschlichen Gesellschaft.

Mit anderen Worten, je höher die Schwingungen eines Lebewesens sind, desto leichter verträgt es die neuen Energien, die es als vertraut und ureigen wahrnimmt; je niedriger seine Schwingungen sind, desto feindseliger erscheinen sie ihm.

All dies spiegelt sich in der Beziehung der Tiere sowohl zu ihren Artgenossen als auch zum Menschen wider, denn Gleiches zieht Gleiches an, ganz gleich, um wen es geht.

Und umgekehrt, je größer die Schwingungsdifferenz ist, desto weniger harmonisch ist die Beziehung, und all das geschieht unbewusst – auf der Ebene der Intuition.

Die Schichtung nach Schwingungen findet also nicht nur in der menschlichen Gesellschaft, sondern auch in der Tierwelt statt. Infolgedessen werden manche Tiere in der Lage sein, zusammen mit der Erde in die Fünfte Dimension zu wechseln, während andere in dreidimensionalen Welten verbleiben und dort ihre Evolution fortsetzen werden.

An dieser Stelle werden wir heute aufhören.

Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.

Empfangen von Marta am 28. April 2026

Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/istoriya-chelovechestva-rassloenie-v-zhivotnom-mire/