Unnatürlicher Lebensraum

Hallo, meine lieben Kinder!

Um unser Gespräch über die sogenannten städtischen Wildtiere und Vögel abzuschließen, möchte ich euch heute noch von einer ihrer Eigenschaften erzählen.

Im Gegensatz zu Katzen und Hunden, die sich eher an den Schwingungen ihrer Besitzer orientieren, da sie sich fast ständig in einem Energiefeld mit ihnen befinden, absorbieren Wildtiere und Vögel die allgemeine Energie der Großstädte, in deren sie durch die Fügung des Schicksals gelandet sind.

Obwohl es auch hier Nuancen gibt, da sich in vielen Städten manche Stadtviertel erheblich voneinander unterscheiden.

So kann man zum Beispiel in ruhigen und wohlhabenden Stadtvierteln mit großen Parkanlagen oft beobachten, wie wohl sich Tiere und Vögel dort fühlen und wie Menschen Eichhörnchen, Schwäne, Enten und einige andere Tiere und Vögel buchstäblich aus der Hand füttern.

In Problemvierteln mit einer hohen Kriminalitätsrate, wo Angst und Aggression vorherrschen, sieht man – wenn überhaupt – Ratten, Mäuse, Kakerlaken, Raubvögel und andere Lebewesen, die bei Menschen keine Sympathie hervorrufen und die sich gerade durch die negativen Energien angezogen fühlen.

Im Großen und Ganzen ist jede Großstadt ein unnatürlicher Lebensraum für Wildtiere, weil sie die Gewohnheiten und das Verhalten der Tiere ändert und diese an die Lebensbedingungen der Menschen anpasst.

Infolgedessen verändert sich auch ihre Energie, ihre natürlichen Instinkte werden abgestumpft, was sich nachteilig auf ihren Nachwuchs auswirkt, da sich diese neuen Gewohnheiten und Reflexe nach und nach in ihrem genetischen Code verankern.

Genau das ist mit einigen Vogelarten wie Tauben, Spatzen, Meisen und Raben geschehen – bzw. mit denjenigen von ihnen, die von Generation zu Generation in Städten leben.

Das ist gut und schlecht zugleich.

Das ist gut, weil solche Erfahrungen das kollektive Bewusstsein ihrer Art bereichern, indem sie neue Programme in es einbringen und ihre geistigen Fähigkeiten weiterentwickeln.

Die negative Seite besteht darin, dass diese Vögel, wenn sie sich in der Wildnis, in ihrem natürlichen Lebensraum, wiederfinden würden, nicht mehr in der Lage sein würden, leicht Nahrung zu finden und für sich selbst einzustehen, da ihnen diese Fähigkeiten im Laufe vieler Jahrhunderte des Lebens in Städten verloren gegangen sind.

An dieser Stelle werden wir heute aufhören.

Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.

Empfangen von Marta am 24. April 2026

Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/istoriya-chelovechestva-neestestvennaya-sreda/