Hallo, meine lieben Kinder!
In Fortsetzung meiner vorherigen Botschaft möchte ich heute auf eine weitere Besonderheit der künstlichen Intelligenz eingehen, die sich nachteilig auf den Menschen auswirkt.
Hierbei handelt es sich um die Robotisierung, die immer mehr in euer Leben Einzug hält.
Ganz am Anfang wurden Roboter von den Menschen als etwas Neues, Interessantes und Unterhaltsames wahrgenommen. Doch allmählich, als sie begonnen haben, den Menschen in vielen Bereichen seines Lebens zu ersetzen, werden sie als Konkurrenten angesehen, die vielen Menschen ihren Arbeitsplatz nehmen.
In manchen Fällen ist dies vollkommen gerechtfertigt, wenn Roboter zum Beispiel die gefährlichsten Arbeiten für den Menschen ausführen und ihn so am Leben erhalten.
Doch allmählich beginnen sie, die Menschen dort zu ersetzen, wo gewöhnliche Tätigkeiten erforderlich sind, und nehmen den Menschen so die Möglichkeit, ihr tägliches Brot zu verdienen.
Warum das so ist, ist euch – denke ich – sehr wohl bekannt: Auf diese Weise versuchen die Eigentümer großer Unternehmen, bei Gehältern, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungen ihrer Arbeitnehmer zu sparen.
Wenn sie einmal in die Robotisierung investiert haben, erzielen sie anschließend enorme Gewinne.
Aber kann ein Roboter den Menschen vollständig ersetzen?
Natürlich nicht, denn ohne den Göttlichen Funken ist er vollkommen unfähig, an irgendetwas schöpferisch heranzugehen.
So stoppt der Roboter bereits bei der kleinsten Störung im Produktionsprozess einfach seine Arbeit, während eine erfahrene Fachkraft die Störung problemlos beheben kann.
Eine seelenlose Maschine ist angesichts jedes Hindernisses, das sich ihr in den Weg stellt, stets hilflos, während der Mensch weiß, wie er es überwinden kann.
Ein Paradebeispiel dafür sind Lieferroboter, die schon beim kleinsten Hindernis auf ihrem Weg in Schwierigkeiten geraten.
In Wirklichkeit fällt es vielen Menschen schwer, die psychologische Barriere bei der Kommunikation mit seelenlosen Maschinen zu überwinden, die den Anspruch erheben, die Rolle des Menschen zu übernehmen.
Und das ist durchaus verständlich, denn jedes intelligente Wesen auf der Erde ist an mentalen, emotionalen und energetischen Austausch gewöhnt.
Wenn dies nicht geschieht, wird der Mensch selbst seelenlos und emotionslos, was die natürlichen Prozesse nicht nur in seiner Psyche, sondern auch in seinem physischen Körper stört, der immer auf alles reagiert, was auf dem feinstofflichen Plan geschieht.
Auf dem feinstofflichen Plan geschieht in diesem Fall jedoch nichts, da jeder mentale und emotionale Impuls des Menschen auf eine gefühllose Energie-„Mauer“ stößt, die den gewöhnlichen Prozess des natürlichen zwischenmenschlichen Austauschs stört.
Doch gerade die zwischenmenschlichen Beziehungen ermöglichen es jedem Menschen, Erfahrungen zu sammeln, die für ihn so wertvoll sind. Sie bringen ihm Liebe, Mitgefühl, Akzeptanz, Vergebung und viele andere Eigenschaften bei, die seine Persönlichkeit prägen und es ihm erlauben, geistig zu wachsen.
Deshalb entzieht die Robotisierung dem Menschen die Möglichkeit einer vollwertigen Kommunikation und entpersönlicht ihn unwillkürlich, indem sie aus ihm einen ebenso emotionslosen und gesichtslosen Wesen macht, wie es ein Roboter ist.
An dieser Stelle werden wir aufhören.
Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.
Empfangen von Marta am 22. August 2026
Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/gotovnost-k-perehodu-robotizacziya/