Hallo, meine lieben Kinder!
Heute möchte ich mit euch über Raubtiere sprechen, die als gefährlich für den Menschen gelten.
In Wirklichkeit gab es ursprünglich, als sich die Erde und die Menschheit in der Fünften Dimension befanden, keine Raubtiere in der Natur, da Menschen und Tiere in Frieden und Harmonie miteinander lebten.
Tiere wurden zu Raubtieren, als die Menschen in die dreidimensionale Welt eintauchten und begannen, sie zu vernichten.
Allmählich verankerte sich das Bild des Menschen als Feind, der sie jagt, im kollektiven Bewusstsein dieser Tiere.
Als Folge davon verankerte sich dieses Bild tief in ihrem genetischen Gedächtnis, und sie begannen, Menschen mit Vorsicht zu begegnen.
Aber noch größere Angst und gleichzeitig Aggression traten bei jenen Tieren auf, die schon zu Lebzeiten miterlebt hatten, wie Menschen ihre Artgenossen töteten.
Und dann verspürten sie den Wunsch, sich an ihren Peinigern zu rächen, indem sie es ihnen mit gleicher Münze heimzahlten.
Aber dennoch spielt der Energiefaktor eine wichtige Rolle in der Beziehung zwischen Wildtieren und Menschen.
Da Tiere die Schwingungen eines Menschen unfehlbar lesen – selbst die subtilsten Nuancen –, handeln sie stets im Einklang mit ihrer Intuition.
Wenn ein Mensch zum Beispiel keinerlei Angst empfindet und von Bedingungsloser Liebe für sie erfüllt ist, werden sie ihm höchstwahrscheinlich keinen Schaden zufügen.
Dafür gibt es zahlreiche Belege in der Geschichte der Menschheit, als die sogenannten Menschen Gottes, in deren Energiefeld keinerlei negative Energien vorhanden waren, die gefährlichsten Raubtiere mühelos zähmten und zu ihren Freunden machten.
Sobald ein Raubtier jedoch Angst – die niedrigstschwingende Energie – wahrnimmt, die wie ein Magnet die gegensätzliche Energie der Aggression anzieht, greift das Tier einen solchen Menschen an.
Andererseits gibt es in eurem Leben zahlreiche Beispiele dafür, dass die Menschen, die Raubtierjungen aufpäppelten, ihre natürlichen Instinkte vollkommen veränderten.
So wurden Tiger-, Löwen- oder Wolfsjungen zahm und erwarben Eigenschaften, die eher Katzen oder Hunden eigen sind als ihren wilden Verwandten.
Die Erklärung dafür ist, dass wenn ein solches Tier in ein für es ungewohntes Informations-Energie-Feld gelangt, dieses liest, unwillkürlich seine Pattern aufnimmt und dadurch vollkommen andere Eigenschaften entwickelt.
Das Gleiche gilt für ein Menschenkind, das durch eine Fügung des Schicksals in einen Tierrudel gelangt und von Tieren aufgezogen wird: Es erwirbt deren Verhaltensmuster und wird einer von ihnen.
Dies bestätigt einmal mehr die Tatsache, dass der grundlegende Faktor im Leben von Mensch und Tier die Energien sind, in denen sie leben und die bestimmte Gedankenformen und Verhaltensmuster hervorbringen.
An dieser Stelle werden wir heute aufhören.
Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.
Empfangen von Marta am 16. April 2026
Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/istoriya-chelovechestva-zhivotnye-hishhniki/