Nützliches „Unkraut“

Hallo, meine lieben Kinder!

In Fortsetzung meiner vorherigen Botschaft möchte ich mit euch heute über jene Pflanzen sprechen, die ihr gemeinhin als Unkraut bezeichnet und mit aller Kraft loswerden wollt.

Wie solltet ihr mit Unkraut umgehen?

Natürlich keinesfalls feindselig.

Unkraut als solches existiert in der Natur eigentlich nicht. Der Name „Unkraut“ stammt von Menschen und bezieht sich auf die Pflanzen, die ihre Gärten und Gemüsebeete „überwuchern“.

Natürlich müsst ihr eure Beete vor üppiger Wildvegetation schützen, die euren Pflanzen die Kraft nimmt und somit all eure Bemühungen zunichtemacht.

Aber man muss dies vernünftig machen.

Zuallererst solltet ihr versuchen, eure Beete vor unerwünschten „Eindringlingen“ zu schützen, indem ihr den Boden vor dem Pflanzen gründlich bearbeitet, sodass keine Wurzeln von Pflanzen zurückbleiben, die ihr als Unkraut betrachtet, und eine minimale Abgrenzung um eure Beete errichtet.

Allein dadurch steigert ihr den Ertrag eurer Pflanzen und erspart euch zusätzliche Arbeit, nämlich das Jäten, das euch so viel Zeit und Kraft kostet.

Was das Unkraut selbst betrifft, so rate ich euch, genau zu studieren, was es ist.

Löwenzahn zum Beispiel, den viele Menschen bekämpfen, ist eine unschätzbare Nährstoffquelle, und es ist durchaus möglich, dass er nicht ohne Grund auf eurem Grundstück erscheint.

In Wirklichkeit besitzen viele Pflanzen die Fähigkeit, Menschen oder besser gesagt die Bedürfnisse deren Körpers wahrzunehmen, sodass sie buchstäblich zu denjenigen „ziehen“, die sie brauchen, um ihr Leid zu lindern.

Manchmal erraten Pflanzen sogar die Wünsche eines Menschen.

Wenn ihr euch also auf den Weg macht, bestimmte Kräuter zu sammeln, können diese unerwartet in der Nähe eures Hauses oder sogar in eurem Garten auftauchen.

Wenn ihr gesundheitliche Probleme habt, ist es durchaus möglich, dass ihr jene Pflanzen anzieht, die in der Lage sind, euch zu heilen.

Ein Paradebeispiel dafür ist das Schöllkraut, das in der Nähe von Menschen mit Hautproblemen plötzlich zu wuchern beginnt.

Leider bemerken dies nur wenige Menschen und danken den Pflanzen für diese Fürsorge.

Studiert die Pflanzen in eurer Umgebung und versucht zu verstehen, warum sie dort erschienen sind.

Was den Rasen betrifft, den ihr mähen müsst, um euer Grundstück in Ordnung zu halten, so leidet er zwar unter dieser barbarischen Behandlung, aber er versteht, dass dies sein Schicksal ist, denn nach einer solchen Prozedur wird er noch schöner und dichter.

In jedem Fall, meine Lieben, wenn ihr Pflanzen „töten“ müsst, bittet sie um Vergebung und versucht, ihnen den Grund für euer Handeln zu erklären.

Sie „hören“ euch und nehmen euch immer wahr.

Und wenn ihr sie als Lebewesen mit Liebe und Dankbarkeit behandelt, werdet ihr schnell spüren, wie sehr sich eure Interaktion mit der Pflanzenwelt verändern wird – wie großzügig sie euch gegenüber sein und wie viel Freude sie euch bringen wird.

An dieser Stelle werden wir heute aufhören.

Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.

Empfangen von Marta am 6. April 2026

Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/istoriya-chelovechestva-poleznye-sornyaki/