
Hallo, meine lieben Kinder!
Heute werden wir unser Gespräch über die Gesetze des Universums fortsetzen und darüber sprechen, wie die Gesetze des Universums mit den Gesetzen, die in der Welt der dritten Dimension von Menschen erlassen wurden, vereinbar sein können.
Trotz der Unterschiede, von denen in meiner vorherigen Botschaft die Rede war, gibt es natürlich einige Berührungspunkte zwischen ihnen.
Hauptsächlich betrifft dies jene gesetzgeberischen Maßnahmen, die darauf abzielen, das aggressive Handeln eines Menschen, der jemandem einen körperlichen und moralischen Schaden zufügt, zu unterbinden.
Aber auch hier gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen ihnen.
Zum Beispiel erwartet den Täter gemäß den Gesetzen der dreidimensionalen Welt im Falle einer aggressiven Handlung gegenüber anderen eine Geld- oder Freiheitsstrafe.
Die Gesetze des Universums funktionieren jedoch anders. Dieser Mensch wird UNVERMEIDLICH für seine böse Tat verantworten müssen, aber die Vergeltung kann ihn dort ereilen, wo er mit ihr nicht rechnet.
Und ihre Auswirkung kann sogar viel stärker sein als eine physische Inhaftierung oder eine finanzielle Entschädigung.
Betrachten wir dies an einem konkreten Beispiel.
Angenommen, im alkoholisierten oder einfach aggressiven Zustand beleidigte jemand einen Passanten – einen ihm völlig unbekannten Menschen.
Wenn es keine Zeugen gab und das Opfer nicht für sich selbst eintrat, blieb der Täter aus menschlicher Sicht unbestraft.
Aus Göttlicher Sicht wurden hier fast alle Gesetze des Universums verletzt: Einheit, Freier Wille, Reflexion, Ursache und Wirkung.
Negative Energien, die der Täter auf den Passanten ausschüttete, werden UNWEIGERLICH zu ihm zurückkehren, und zwar gemäß der Ähnlichkeit der Schwingungen, und nicht unbedingt durch das Opfer.
Es kann ein ganz anderer Mensch sein. Selbst ein Familienangehöriger, den der Mensch liebt, kann ihm gleiche Gefühle und Emotionen, die er einst auf den Fremden ausschüttete, „zurückgeben“.
Schauen wir uns nun ein anderes Beispiel an.
Jemand erhielt eine Auszeichnung für seine Wohltätigkeit – Zeugnis, Medaille oder Geldprämie.
Und hier kommt es darauf an, welche Beweggründe er für sein Engagement hatte.
Wenn er aus tiefem Herzen handelte, nicht zur Schau und nicht aus Eitelkeit oder dem Wunsch, sich von anderen abzuheben bzw. dadurch einen Vorteil zu erlangen, dann wird das Universum diesen Menschen dafür sogar großzügiger belohnen, als es die Menschen hätten tun können.
Die Geschenke des Himmels werden ihm buchstäblich zufallen, und oft aus einer Quelle, aus der er sie gar nicht einmal erwarten kann.
Aber wenn seine „guten“ Taten auf niedrigschwingenden Gedanken und Emotionen beruhten, dann kann seine „Belohnung“ aus Schwierigkeiten bestehen, deren Gründe er nur schwer nachvollziehen kann, weil sie sich energetisch – nach der Ähnlichkeit der Schwingungen – anziehen.
So funktionieren die Gesetze des Universums. Und es ist nicht möglich, denen auszuweichen, denn dies liegt nicht in der Macht des Menschen der dreidimensionalen Welt.
Denkt immer daran, meine Lieben.
Empfangen von Marta am 7. Mai 2018
Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/voznesenie-v-deystvii-vselenskie-zakony-neizbezhnost-vozdayaniya/