Hallo, meine lieben Kinder!
In Fortsetzung meiner vorherigen Botschaft möchte ich euch heute erzählen, was ihr tun könnt, um die Welt der Fünften Dimension, nach der ihr strebt, wenn nicht vollständig zu erleben, so doch zumindest in eurer Vorstellung näherzubringen.
Ihr könnt damit beginnen, zu lernen, in einem Zustand der Zeitlosigkeit so lange wie möglich zu verweilen.
Das ist sehr wichtig, da die dreidimensionale Matrix, in der ihr bereits so oft verkörpert wart, einen klaren Zeitrahmen in eurem Bewusstsein und Unterbewusstsein verankert hat.
Ohne diesen Zeitrahmen ist es tatsächlich sehr schwierig, in der dreidimensionalen Welt zu überleben, in der das menschliche Leben wie ein Uhrwerk nach einem klar definierten Szenario abläuft: Geburt, Heranwachsen, Erwachsensein, Alter, Tod.
Jede dieser Lebensphasen hat ihren eigenen Zeitplan, der buchstäblich stündlich getaktet ist und nach dem der Mensch praktisch sein ganzes Leben ausrichtet: Krippe, Kindergarten, Schule, Universität, Arbeit.
Daher bleibt der Mensch im „freien Flug“ nur wenige Stunden seines Lebens, und selbst diese nutzt er sehr selten effektiv und wohltuend für sich selbst.
Die Erklärung dafür ist einfach: Die Drakoreptilianer haben dafür gesorgt, dass die Freizeit des Menschen mit Dingen gefüllt ist, die ihn von der Kommunikation mit sich selbst ablenken: Sie haben ihm ihre Vorstellung davon aufgezwungen, wie er seine Freizeit verbringen sollte, indem sie ihn in die Welt der Unterhaltung ausschließlich materieller und nicht geistiger Natur hineingezogen haben.
Infolgedessen gibt es auf der Erde nicht mehr viele selbstgenügsame Menschen, denen es mit sich selbst nicht langweilig ist und die fähig sind, tief in ihren inneren Zustand einzutauchen und die Aufgabe ihrer Seele zu finden, ohne sich von äußeren Reizen ablenken zu lassen.
Wir haben mit euch schon viel darüber gesprochen, dass nur das Schöpfen, und zwar in jeder Form, den Menschen in einen Zustand der Zeitlosigkeit versetzen kann – in jenen Zustand, der für die höheren Welten charakteristisch ist.
Doch nicht jeder kann es sich leisten, seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, denn meistens fühlt sich der Mensch gegenüber seiner Familie, seinen Freunden und Arbeitskollegen verpflichtet.
Das ihm innewohnende Pflichtgefühl erlaubt es ihm nicht, ausschließlich nach seinen eigenen Interessen zu leben.
Außerdem wurden in der Gesellschaft seit jeher moralische Prinzipien kultiviert, die auf der Behauptung beruhen, dass es gut und geistig sei, für andere zu leben, aber für sich selbst schlecht und egoistisch.
Das Traurigste daran ist, dass immer die reinsten Menschenseelen darauf hereinfallen, jene Menschen, die von Liebe und Mitgefühl geprägt und bereit sind, sich für andere aufzuopfern.
Gerade das Leben dieser Menschen ist im Stunden-Takt „durchdeklinierent“, weil sie sich nicht nur mit ihren eigenen Problemen, sondern auch mit denen anderer Menschen eine exorbitante Last aufbürden.
Deshalb solltet ihr als Erstes euer eigenes Leben objektiv einschätzen, wie viel Zeit euch für euch selbst bleibt: für eure Lieblingsbeschäftigungen, für Spaziergänge in der Natur und einfach für Gedanken über den Sinn des Daseins in dieser Welt
Möge dies euer erster Schritt auf dem Weg zur Selbstliebe und Selbstachtung sein, die es euch ermöglichen, einen Kompromiss zwischen Pflichtgefühl und der Schaffung eures eigenen unantastbaren energetischen und physischen Raums zu finden, in dem ihr eure Realität erschaffen könnt und über den euch vertrauten Zeitrahmen und über die Konventionen der dreidimensionalen Welt hinausgeht.
An dieser Stelle werden wir heute aufhören.
Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen.
Empfangen von Marta am 15. Juni 2026
Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/gotovnost-k-perehodu-sostoyanie-%c2%absvobodnogo-poleta%c2%bb/