Skala der Werte

Hallo, meine lieben Kinder! 

In Fortsetzung unseres gestrigen Themas möchte ich euch eine weitere Übung vorstellen. Sie wird euch helfen, Energien anderer Menschen, d.h. ihr spirituelles Potenzial, zu spüren.

Wir nennen diese Übung „Skala der Werte“.

Sie dient dazu, eure Intuition zu schärfen und sie zu eurem wichtigen Assistenten zu machen. In den Chakren konzentrieren sich Energien unterschiedlicher Schwingungen, welche als „Messwerte“ dieser Skala zugrunde gelegt werden können.

Wie ihr bereits wisst, enthält jedes Chakra eine bestimmte Energieart, die einer bestimmten menschlichen Eigenschaft entspricht. Nur selten befinden sich die Chakren eines Menschen vollständig im Gleichgewicht.

Deshalb wird es euch viel leichter fallen, mit jemandem zu kommunizieren, dessen vorherrschende Eigenschaft ihr identifiziert habt. Im Gespräch könnt ihr euch auf das konzentrieren, was eurem Gegenüber näher liegt und ihm verständlich ist.

Nun zurück zur Übung.

Versetzt euch in einen meditativen Zustand, schließt die Augen und stellt euch jemanden vor, den ihr kennt oder mit dem ihr gerne sprechen würdet. Ihr könnt diesen Menschen gedanklich vor euch hinsetzen oder hinstellen. Versucht, seine Chakren zu sehen.

Beobachtet sie. Welche Farbe haben sie? Beachtet ihre Helligkeit, ihre Sättigung. Wie groß sind sie? Welches ist das größte? Drehen sie sich oder sind still? Wenn sie sich drehen, wie hoch ist ihre Drehgeschwindigkeit? Ist sie für alle gleich?…

Versucht, auf der Grundlage dessen, was ihr gesehen habt, die „Skala der Werte“ anzuwenden.

In der Regel spiegelt das „aktivere“ Chakra die dominante Eigenschaft des Menschen wider.

Zugrunde wird die folgende Abstufung gelegt:

Das erste Chakra zeigt, wie fest der Mensch auf dem Boden steht und wie sehr er an den irdischen Werten „hängt“.

Das zweite Chakra zeigt, wie stark das Männliche oder das Weibliche Prinzip im Menschen ausgeprägt ist.

Das dritte Chakra steht für das Selbstwertgefühl und die Selbstverwirklichung.

Das vierte Chakra steht für die Konzentration der Liebe in ihrer reinsten Form.

Das fünfte Chakra steht für den Selbstausdruck und das schöpferische Potential.

Das sechste Chakra steht für die spirituelle Einsicht.

Das siebte Chakra steht für die Verbindung mit dem Schöpfer.

Natürlich, meine Lieben, jeder Mensch ist so facettenreich, dass man sein Potenzial nur erkennen kann, wenn man die Gesamtheit seiner Eigenschaften berücksichtigt.

Aber diese Übung ist darauf ausgelegt, nur seine Haupteigenschaft zu identifizieren, auf deren Grundlage ihr ihm helfen könnt, sein Bewusstsein in Richtung des Göttlichen zu transformieren.

Lasst uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern.

Angenommen, ihr habt gesehen (gefühlt), dass das fünfte Chakra von jemandem am aktivsten ist. Das bedeutet, dass für diesen Menschen praktische Übungen und Meditationen am besten geeignet sind, weil er Dinge, die für ihn neu sind, fühlen oder „erleben“ will und er eine detaillierte Anleitung braucht.

Wenn sich herausstellt, dass das vierte Chakra bei ihm am weitesten entwickelt ist, wird er viel mit seinem Herzen, auf der Ebene der Intuition, fühlen, und das, was ihr ihm sagt, als selbstverständlich empfinden.

Die entwickelten oberen Chakren weisen darauf hin, dass sich der Mensch bereits im Energieraum hoher Schwingungen befindet, und alles, was ihr tun müsst, ist, etwas theoretisches Wissen hinzuzufügen.

Natürlich ist diese Übung nicht einfach, meine Lieben, aber ich bin mir sicher, dass ihr es schaffen könnt. Und wenn ihr die Chakren eines anderen Menschen zunächst nicht sehen könnt, versucht, sie zu fühlen – als würdet ihr sie an euch selbst ausprobieren.

Allmählich wird es zu eurer Gewohnheit. Ihr werdet lernen, die Chakren so natürlich zu sehen, wie ihr den physischen Körper eines Menschen seht.

Und ich segne euch dafür!

Euer euch unendlich liebender Vater Absolut hat zu euch gesprochen. 

Empfangen von Marta am 13. September 2017 

Quelle: https://vozrojdeniesveta.com/shkala-cennostey/